

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht.  <p> Die „1899er“ starteten stark ins Spiel und erzielten bereits früh die Führung.  <p>  Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt. <p> Wird hingegen die insgesamt positive Entwicklung der vergangenen Wochen betrachtet, stellte die in der Tat enttäuschende Vorstellung im Schwarzwald-Stadion lediglich einen verzeihlichen Rückschritt dar, der aus Sicht der Hamburger erfreulicherweise sogar ohne böse Folgen blieb. <p>  Die Statistik spricht für die Herthaner, die seit über zwei Jahren keine Niederlage mehr gegen die Frankfurter einstecken mussten. Die letzten beiden Auftritte in der Bankenmetropole endeten jeweils unentschieden. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass der Hertha-Lauf gegen die Eintracht ein Ende finden wird.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Abgesehen von den letzten beiden Heimpartien, in denen es gegen Leipzig und Wolfsburg zwei Pleiten mit 1:7 Toren setzte, erwiesen sich die Breisgauer als ausgesprochen heimstark — die vier anderen Heimspiele wurden allesamt gewonnen.  <p> Gegen den letztmals im November siegreichen Hamburger SV liefen die Mainzer über die gesamte Spielzeit nur hinterher; entsprechend lässt es sich dann auch nur mit unverschämtem Glück erklären, dass der unwürdigen Vorstellung zumindest ein torloses Remis entsprang.  <p>  Vor ein paar Wochen gab man mit Aubameyang den Star des Teams ab, der noch im September den Gladbachern gleich drei Tore einschenkte. Doch der Verlust scheint geringer zu sein als vorerst gedacht. <p> Hatte Hannover 96 die 20-Punkte-Marke bereits am vergangenen Wochenende geknackt, nahm das Team zuletzt an der Spree lediglich ein paar anerkennende Worte mit. Gegen Leverkusen bietet sich dem Aufsteiger nun jedoch noch eine weitere Chance, die ordentliche Halbserie zu vergolden. <p>  Bei aller Euphorie ist man in Hannover jedoch darum bemüht, möglichst auf dem Boden zu bleiben. „Wir sind alle aufgrund des außergewöhnlich guten Starts verwöhnt. Aber wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen“, sagte Martin Harnik, der beim jüngsten 1:1-Remis in Freiburg bereits sein viertes Saisontor erzielte.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mit dem VfL Bochum reist ein Aufsteiger an, der sich in den letzten Wochen recht entschlossen aus der tabellarischen Umklammerung befreit hat. Und das, obwohl der einzige echte Torjäger mit einem Kreuzbandriss Zuhause sitzt.  <p> In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht.  <p>  Ein Sieg im „Adlerhorst“ würde die TSG mit einem Satz in Schlagdistanz zu den Top-6 bringen bzw. unter Umständen sogar direkt innerhalb diese katapultieren. <p>  Sowohl gegen den favorisierten FSV Mainz als auch in Darmstadt bog Frankfurt einen frühen Rückstand noch in einen Dreier um: Mittlerweile haben es die Eintracht-Kicker somit ganz offensichtlich verinnerlicht, dass es im Existenzkampf einen langen Atem braucht. <p>  Grund: Nach der Gelb-Roten Karte gegen Ja-cheol Koo, der sich bei seinem „Platzverweis-Foul“ auch noch schwer am Knie (Innenband) verletzte, sowie der völlig unberechtigten Roten Karte für Alfred Finnbogason gehen Baum in der Commerzbank Arena allmählich die Offensivkräfte aus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der Lohn folgte auf dem Fuß: Nach gerade mal fünf Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im Frankfurter Gehäuse. Ein Treffer, der aber nicht nur Schmidt jubeln ließ, sondern auch Stürmer Chicharito, dem eine lange Durststrecke (zwischen dem 7. und 17. Spieltag) schwer zu schaffen gemacht hatte.  <p> Unser ungebrochenes Vertrauen auf den Favoriten stützt sich zudem auf die Vermutung, dass es nun der Warnschüsse genug gewesen sind – zumal es wohl nur eine kleine Steigerung brauchen dürfte, um sich in der HDI-Arena wieder einmal mit einem Dreier zu belohnen.   <p> Dabei würde für die Gäste bereits ein einfacher Punktgewinn in Augsburg einen ergebnistechnischen Quantensprung bedeuten — von den letzten vier Gastspielen in der Fuggerstadt war der VfB schließlich noch mit jeweiligen Niederlagen an den Neckar zurückgekehrt. <p>  Und auch die Statistik spricht dagegen: Schalke ist mit nur einem Sieg aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen, die zweitschlechteste Mannschaft auf fremden Platz. Erst sieben Punkte und sieben Tore stehen zu Buche.  <p> Die Bilanz der letzten 15 Duelle ist mit jeweils sechs Siegen und drei Remis ausgeglichen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Um ehrlich zu sein: Wir rechnen eher mit einem Sieg der gefestigteren Frankfurter, werden wegen der schwammigen Ausgangslage diesmal jedoch nur im Rahmen einer Head-to-Head-Wette (auch „Draw no bet“ genannt) darauf tippen!  <p> Doch damit ihnen dies gelingt müssen die „Knappen“ in der Ferne deutlich besser auftreten als bisher. Die Mannschaft von Domenico Tedesco lässt in der Ferne weiterhin zu viele Punkte liegen.  <p>  Zunächst der leichte Aufwärtstrend: Nach dem 1:4-Debakel in Dortmund zum Saison-Auftakt folgte mit dem 1:1 gegen Düsseldorf zumindest schon ein Unentschieden und am vergangenen Spieltag gab es einen knappen 3:2-Heimerfolg gegen Hannover 96. <p>  Sollte dies passieren, dann würde es aber wiederum an der Weser wohl etwas ungemütlich werden.  <p> „Wir hatten nicht so viele große Chancen, aber machen das dritte und vierte Tor. Wir freuen uns über den Sieg.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
